Weihnachtsbäumchen ohne Tannennadeln

Das wäre auch eine schöne Dekoration für euer Kinderzimmer. Bäumchen, die nicht nadeln und schon mal die Vorfreude auf Weihnachten wachsen lassen. Ja, ok, ich geb zu, ich bin früh dran. Ja, von mir aus auch zu früh. Aber ich liebe Weihnachten, und ich liebe es zu nähen. Nach einem anstrengenden Tag ein Stündchen in meinem Nähzimmer sitzen und mit Stoff, Faden und ein bisschen Phantasie schöne (und manchmal auch nützliche) Dinge herzustellen, ist einfach Balsam für die Seele. Vielleicht kann ich euch ja eines Tages diese Freude am kreativen Tun weitergeben, wer weiß. Und gut möglich, dass ich das schon getan habe … vielleicht gibt es ja ein Gen dafür, dass weitervererbt wird? Ich jedenfalls habe es eindeutig von meiner Oma geerbt.

 

Das Herzstück meiner Schneiderei – ein Geschenk vom besten aller Männer

Also eins steht fest, euer Opa weiß, was mich glücklich macht. Und so zog im Sommer das Herzstück meiner Schneiderei bei mir ein. Nachdem ich viele Jahre mit meiner altgedienten schlichten Nähmaschine prima ausgekommen bin, war es nun doch Zeit für den Sprung ins HighTech-Zeitalter. Das Prachtstück kann (fast) alles, und ich liieeeebe es, damit zu nähen.

Kuchen geht immer

So langsam ist wohl klar: ich backe (und koche) einfach für mein Leben gern. Und ich finde, ein leckerer Kuchen geht doch immer. In diesem Fall gab es passend zur Jahreszeit einen Apfelkuchen, übrigens nach einem  Rezept  aus meiner Schulzeit. Ich bin heute noch froh, dass es damals als freiwillige AG die Möglichkeit gab, kochen und backen zu lernen.

Die Plätzchenbacksaison ist eröffnet

So früh wie dieses Jahr war ich allerdings noch nie dran, auch das lag an den Urlaubstagen und der plötzlichen Backlust. Ja, und auch daran, dass ich viel an euch gedacht hab, und mir vorgestellt habe, wie schön es wäre, eines Tages mit euch zusammen in meiner Küche zu stehen und neben leckeren Plätzchen und viel Chaos vor allem gemeinsam viel Spaß zu haben.

Bis es vielleicht eines Tages dazu kommt, profitiert eben der Opa von meinen Backkünsten (beschwert hat er sich darüber bislang noch nicht … :-)). Und eurem Onkel hab ich natürlich auch gleich ein Päckchen geschickt.

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Omas Sauerteigbrot

Schon lange wollte ich das ausprobieren, neulich hab ich es endlich geschafft (ein paar Tage Urlaub haben es möglich gemacht): Sauerteigbrot aus dem eigenen Backofen.

Schade, dass ich euch nur Bilder zeigen kann – wie es riecht und schmeckt, muss man einfach selbst erleben. Opa jedenfalls ist sehr angetan, obwohl Sauerteig bislang nicht so sein Favorit war.